Wir basteln, backen und spielen: Eine Igelburg für den Winterschlaf, Dekorationen, Rezepte, Kreuzworträtsel und ein Wegesuchspiel, Memory, Pizzasuppe und vieles mehr

Kokoslassi

Hier das Rezept, das die kulinarische Reise nach Indien aus dem Gemeindeblatt Nr. 165 (Juli – November 2020) ergänzt:

- 500 g Naturjoghurt

- 1 Becher Schmand

- 1 Dose Kokosmilch

- 1 Päckchen Vanillezucker

- 2 Esslöffel Zucker

- 1-2 Esslöffel Kokosflocken

- Eiswürfel nach Wunsch

Alle Zutaten in eine große Rührschüssel geben und mit einem Schneebesen kräftig durchrühren. (Achtung: in der Dose mit Kokosmilch setzt sich oft im oberen Bereich etwas festes Kokosfett ab, darunter ist flüssiges Kokoswasser. Das ist normal, und vermischt sich wieder, wenn ihr umrührt.)

Dann das fertige Lassi in einen hohen Becher geben, die Eiswürfel dazu tun und genießen.

                                                             Namasté,

                                                                      Eure BeeS.

Eins, zwei, drei, 'ne Bastelei...

...die habt ihr hier, denn aus Papier, da kann man Sachen und Müttern eine Freude machen.

Nehmt einen Zirkel oder Teller,

`nen Stift, `ne Schere,

aus dem Keller,

woher auch immer es nun kommt,

etwas Papier brauchen wir prompt.

Ob rot, ob gelb, ob bunt verziert,

ein Rund wird aufs Papier geschmiert,

nun ja, gezeichnet wäre besser,

 – doch reimen ist ein Wortefresser...

Jetzt ist der Schere Arbeit dran;

und diesen Kreis faltet ihr dann,

wie einen Fächer hin und her

– macht ihr es langsam, ist’s nicht schwer.

Den Fächer knickt nun in der Mitte,

bitte.

– Oh wie dämlich, ich vergaß

etwas zum Kleben,

für die ob’ren Fächerstreben –

Und dann?!

Dann ist eure Mutter dran:

„Oh liebes Kind, wie wundervoll!

          Ich finde dieses Herzchen toll!“

Hosen-Tasche oder Hosen-Rucksack

Dass wir mit dem, was die Erde uns bietet verantwortungsvoll umgehen müssen, ist endlich zum Thema geworden. Gott sei Dank! Ressourcen schonen, Müll vermeiden und Strom und Wasser sparen, wo es möglich ist, müsste langsam jedem klar geworden sein. Recycling sowieso. Interessant ist, dass ‚Recycling’ gar keine neue Erfindung ist, ‚Recycling’ heißt nämlich: In den Kreislauf zurückführen. Also einfach: Aus alt mach neu!

Was bereits Generationen vor uns beherrscht haben...

Deshalb diesmal ein ‚Aus alt mach neu’ Tipp, der prima zu Weihnachten passt (allerdings nicht für Kinder zu bewerkstelligen ist): Wir nähen Hosentaschen!

Irgendwann ist jede Hose nicht mehr zu gebrauchen. Entweder reißt der äh...Hintern oder die Knie sind durchgescheuert. Besonders bei den ‚modernen’ Hosen, wo die Knie bereits vorgelocht sind.

 

So eine Knie-Löcher-Hosen-Jeans brauchen wir. Zuerst die Beine abschneiden; dann wird die Hose auf links gedreht und mit einer Nähmaschine werden die verbliebenen ‚Hosenbeinchen’ zusammengenäht. Die Hose wenden.

 

Aus den abgeschnittenen Hosenbeinen nun einen Streifen herausschneiden – etwa fünfzehn Zentimeter breit und einen Meter lang (Notfalls zwei Streifen zusammennähen). Nun den Streifen der Länge nach, rechts auf rechts legen und am Rand zusammennähen. Dann – anfangs mit einem Kochlöffel – den Streifen wieder wenden. Tada: Fertig ist der Tragegurt!

 

Nun den Stoffriemen innen an der Jeans, einmal links, einmal rechts, drannähen, und:

Die wirklich coole und angesagte Hosentasche ist fertig!

Viel Spaß dabei, und fröhliche und trotzdem nachdenkliche Weihnachten. BeeS. (Unter kirchengemeinde-bad-sassendorf.de ist noch ein Hosentaschen-Rucksack zu finden!)

und nun der Hosen-Rucksack

Die ersten Schritte beim Nähen des Rucksacks sind die gleichen wie bei der Tasche... nur:

Für den Hosenrucksack brauchen wir außer der alten Hose noch eine Möglichkeit, wie wir die oben ‚offene’ Hosentasche zuziehen können, damit die Sachen, die in den Rucksack gepackt werden, nicht herausfallen, wenn man ihn auf dem Rücken trägt.

 

Dazu habe ich eine kaputte Einkaufstasche abgeschnitten, am oberen Rand einen Tunnel genäht ( um später ein Band zum Zusammenziehen – wie bei einem Turnbeutel – durchfädeln zu können)  und das abgeschnittene Stoffstück von innen in die Hose genäht.

 

Man kann aber auch eine alte Pyjamahose mit ausgeleiertem Gummizug am Bund nehmen (Dann hat man bereits einen Saum und eine bequeme Möglichkeit, ein Band statt des Gummis durchzuziehen...). Oder man schneidet ein beliebiges anderes Stoffstück zu einem in die Hose passenden Schlauch mit Tunnelbund zurecht und näht es zusammen.

 

Aus den abgetrennten Hosenbeinen werden diesmal zwei Trageriemen zurechtgeschnitten, zusammengenäht und gewendet. (Wieder jeweils etwa einen Meter lang) Und dann rechts und links und vorne und hinten so an die Hosentasche genäht, dass man sie als Rucksack über die Schultern ziehen und auf dem Rücken tragen kann.

Das war’s schon. Auch nicht schwer oder?!

Oster- oder Frühlingsbommel

Hallo Kinder, ihr braucht noch ein paar weitere Ideen für Oster- oder Frühlingsbommel? Hier die Bastelvorlage für einen Schmetterling:

Ihr benötigt:

- bunte Pappe

- bunte Wolle

- Schere

- Klebstoff

- Bunt- oder Filzstifte

Flügel (Alle Fotos: Bees)

Körper

Druckt die Vorlage aus und schneidet sie aus bunter Pappe zweimal zu. Also zweimal den Körper und zweimal die Flügelhälfte.

Schneidet nun vorsichtig das Loch in der Mitte des Körpers aus und legt die beiden Pappschablonen passgenau aufeinander. 

Dann schneidet ihr euch lange Fäden bunter Wolle ab (Welche Farbe soll der Schmetterling haben? Rot und schwarz und lila? Ein Pfauenauge! Gelb? Ein Zitronenfalter! Oder Weiß? Ein Kohlweißling!  Oder hellblau? Ein Bläuling!) und wickelt sie rundherum – immer wieder durch das Loch nach außen – um die Schablone herum. Der Kopf bleibt dabei natürlich ein wenig frei... Wenn das Loch fast voll ist, nehmt ihr eine scharfe Schere und schneidet entlang der Außenkante zwischen den Pappschablonen die Wolle auseinander. (Jetzt erkannt man schon den Bommel!) 

Dann führt ihr einen Wollfaden zwischen den Schablonen entlang, zieht ihn stramm (vorsichtig, damit er nicht reißt!) und verknotet ihn. Was vom Faden übersteht, benutzt ihr als Aufhänger!

 

Nun klebt ihr die Flügel, die ihr wie den Kopf natürlich noch bemalen oder irgendwie verzieren könnt, zwischen die Körperschablonen und klebt auch gleich die Schablonen zusammen. Vielleicht bekommt der Schmetterling noch ein paar Fühler aus Pfeifenputzerdraht oder aus Wolle? Oder einfach aus ausgeschnittener Pappe?

Könnte man nicht auch eine Biene basteln? Oder einen braunen Maikäfer? Oder eine Blume? Oder einen Marienkäfer, rot mit schwarzen Punkten? Lasst eurer Phantasie freien Lauf!

           Viel Spaß, eure BeeS

Wie man eine Igelburg baut...

Hallo Kinder, eigentlich sind Igel ja gar nicht ‚grummelig’, aber laut können sie schon sein, wenn sie im Sommer durch den nächtlichen Garten strolchen: Sie schnaufen und rascheln durch Laub und Gras, sie knistern und schmatzen und schlürfen, wenn sie eine Schnecke oder einen Regenwurm verspeisen. Und wenn ein Igelmann eine Igeldame hübsch findet, dann wird es noch lauter: er grunzt und prustet und schnaubt und grollt. Das ist sein Liebeslied. Nun ja, es ist eben Geschmackssache welche Musik einem gefällt!

Igel sind Fleischfresser, das bedeutet natürlich nicht, dass sie beim Metzger eine Wurst oder einen Braten kaufen, sie fressen alles, was es an Insekten und Weichtieren im Garten gibt; und ab und an auch mal ein Vogelei, das aus einem Nest gefallen ist. Im Winter, wenn es richtig kalt ist, haben sich aber alle Schnecken und Regenwürmer und Tausendfüßler und Kellerasseln und Raupen verkrochen – und für die Igel gibt es nichts mehr zu fressen. Deshalb halten sie einen Winterschlaf: Das bedeutet, dass sie ganz tief und fest zu einer Kugel eingerollt – am liebsten unter einem großen Haufen Ästen und Laub – fünf bis sechs Monate vor sich hin schnarchen. Sie fressen und trinken in dieser Zeit nichts, und leben von dem Speckbauch, den sie sich im Herbst angefuttert haben. Ihr kleines Herz schlägt nur noch ganz langsam, ihre Körpertemperatur sinkt und atmen tun die Igel auch nur noch ein- bis zweimal in der Minute! Und aufs Klo müssen sie auch nicht...

Die Igel erwachen erst, wenn sie die warme Frühlingssonne an der Nase kitzelt – und Schnecken und Würmer schon wieder durch den Garten kriechen.

 

Leider werden viele Gärten im Herbst viel zu gut ‚aufgeräumt’: Äste werden geschreddert, das Laub zusammengeharkt und in die Biotonne geschüttet. Nicht mal das Fallobst bleibt für die Amseln oder einen hungrigen Igel liegen, der zur Not auch mal eine verschrumpelte Pflaume verputzt.

In solch einem Garten, kann kein Igel wohnen und auch das Lied der Amsel wird eines Tages verstummen...

ALSO AUF GEHT’S:

HELFEN WIR DER PUTZIGEN STACHELKUGEL!!!

 

BAUEN WIR EINE IGELBURG FÜR DEN WINTER!!!

(Übrigens nutzen Igelmütter so eine Burg auch gerne noch im Sommer, um ihre niedlichen Babys großzuziehen)

Zuerst sucht ihr eine ruhige Stelle im Garten, wo es niemanden stört, wenn da ein Laubhaufen liegt; und wo natürlich auch ein schlafender Igel seine Ruhe hat (In einem Fußballtor oder einer Hundehütte wäre also ein blöder Platz! Logisch! – Aber auch ein Keller ist kein guter Ort. Da ist es viel zu warm! Und der Igel kann nicht tief genug schlafen, um den Winter zu überleben!). Dann legt ihr etwas Laub auf den Boden, auch Heu, wenn ihr habt.

Darüber baut ihr so eine Art kleines Indianerzelt aus Stöcken, Ästen und abgeschnittenen Zweigen, die ihr im Garten findet. (Einen speziellen Eingang braucht ihr nicht zu bauen; den sucht sich der Igel selbst)

Und dann macht ihr Mama oder Papa oder Oma oder euren Vermieter glücklich: Kehrt alles Laub vom Weg oder den Garagen zusammen und häuft es über das Indianerzelt. Wie eine große, bunte Kuppel!

Wenn ihr wollt und noch Äste oder sogar ein paar Tannenzweige übrig habt, könnt ihr das Laub damit noch sichern. So kann es auch ein Herbststurm nicht mehr wegpusten!

Und dann lasst ihr den Haufen ganz in Ruhe. Völlig in Ruhe. Völlig, völlig, ganz, total in Ruhe! Auch nicht nachsehen, ob ein Igel darin schläft! – Wird er nämlich gestört und muss aufwachen, kann das für ihn sehr gefährlich sein: Der Igel kann nicht mehr einschlafen und muss verhungern!

Im Mai, wenn es herrlich warm ist, könnt ihr die Igelburg dann auf den Kompost bringen. Oder ihr lasst sie noch stehen – für die Igelmamas.

Viel Erfolg!    Eure BeeS

(Übrigens: Findet ihr im Winter einen Igel, der suchend durch Frost und Eis irrt, oder winzig klein ist, braucht er Hilfe! Bringt ihn zu einer Igelstation oder zum Tierarzt oder zur NABU oder ins Tierheim – die wissen, wie sie ihn gesund über den Winter bringen können!)

Wo können Marienkäfer wohnen?

Im Sommergemeindebrief 2018 habe ich euch gezeigt, was man tun kann, um den wilden Insekten zu helfen:

 - eine Wildblumenwiese einsähen

 - Obstbäume im Garten anpflanzen

 - ein Bienenhotel bauen (alte Dosen mit Bambus oder Holunderstängeln füllen und an einer Südseite aufhängen)

 

Hier zeige ich euch, wie man noch mehr Nützlinge – so nennt man nützliche Insekten und Käfer – im Garten heimisch machen kann:

 

 - mit einem Marienkäferhaus

 - einer Ohrenkneiferherberge

 - und einem Wildbienenhotel aus einem Stück Kaminholz

Dazu braucht ihr:

  - leere, gespülte Blechdosen (Vorsicht vor dem scharfen Innenrand!)

 - Heu oder Holzwolle

 - trockene Blätter

 - Tannen- oder Fichtenzapfen

 - biegsame Stöckchen oder Hasendraht

 - ein Stück Kaminholz und einen Papa oder Opa - es geht natürlich auch eine coole Mama oder eine coole       Oma – mit einer Bohrmaschine

 - Draht oder Schnur zum Aufhängen

Die hübschen Marienkäfer kennt wohl jeder, die eher ‚seltsamen’ Ohrenkneifer wohl auch. Beide fressen gerne Blattläuse, die natürlich auch in einen Garten gehören: denn ganz, ganz kleine Vogelbabys, wie die des Zaunkönigs, haben anfangs so ein winziges Schnäbelchen, dass eben nur Blattläuse hineinpassen. Aber manchmal nehmen die Blattläuse überhand und dann ist man froh, wenn man fleißige Helfer hat, die die Blattläuse wegfressen, denn dann braucht man kein umweltschädliches Insektenspray...

Für die Ohrenkneiferherberge füllt ihr die Dose mit trockenem Heu oder Holzwolle, ja sogar Schafwolle mögen die lustigen Ohrwürmer, die übrigens überhaupt nicht in Menschenohren kneifen!!! (Man hat sie früher bei Ohrenschmerzen gegessen, weshalb sie auch so heißen... ein bisschen eklig, nicht wahr?) Auch wieder mit kleinen Stöckchen ein Türgitter basteln.

(Falls ihr Hasendraht zur Verfügung habt, könnt ihr auch den um die Dose biegen, damit nichts herausfällt.) Nun kommt noch die Schnur oder der Bindedraht zum Aufhängen um die Dose. Aufhängen. Fertig!

Für das Marienkäferhaus füllt ihr eine der Dosen mit trockenen Blättern und Kiefernzapfen. Damit der Inhalt nicht herausfällt, braucht ihr kleine Stöckchen, die ihr vor den Doseneingang (wie für ein Gefängnis) einklemmt. Natürlich können die kleinen Käfer bequem zwischen den Gitterstäben rein- und rauskrabbeln...

Für das Wildbienenhotel aus einem Kaminholz bohrt ihr

(oder der Helfer mit der Bohrmaschine) Löcher mit unterschiedlichem Durchmesser in das Stück Holz. – Aber nicht ganz durchbohren, hinten muss der Gang ein ‚Ende’ haben.

Draht darum biegen und an einer Südseite aufhängen. Fertig!

EI, Ei, Ei – Osterfrühstücksdekoration

Hier gibt es noch mehr Ideen, wie ihr gekochte Eier für den Ostertisch oder auch für eine Party verzieren könnt:

Alle Fotos: Beate Schwenk

Für den OSTERHASEN:

- ein gekochtes, geschältes Ei (logisch...)

- Paprika

- Pfefferkörner oder Tomatenmark als Augen

- ein paar Halme Schnittlauch als Schnurrbarthaare

Schneidet von der Paprikaschote zwei ‚krumme’ Stücke als Osterhasenohren ab, und kürzt ein paar Halme Schnittlauch auf Barthaarlänge. Dann steckt ihr die Paprika-Ohren (Hasenohren bezeichnet man übrigens auch als ‚Löffel’!), dann steckt ihr also die ‚Hasenlöffel’ in das spitze Ende des Eies und malt mit dem Tomatenmark Augen auf. Für die Nase braucht ihr einen größeren Tupfer Paste, auf welchen die Schnittlauchstücke als Barthaare geklebt werden.

Für den IGEL:

- ein gekochtes, geschältes Ei  (das ergibt zwei Igelchen)

- Schnittlauch

- Pfefferkörner oder eine Tube Tomatenmark (Senf geht natürlich auch) für die Augen

Das Ei wird halbiert, und ein paar Halme Schnittlauch in etwa zwei Zentimeter lange Stücke geschnitten. An der spitzeren Seite des Eies den Kopfbereich freilassen, dann die Schnittlauchhalme mit Hilfe eines Zahnstochers wie Stacheln gleichmäßig in den Eierrücken stecken. An das spitze Ende, also in den Kopfbereich des Igels, zwei Tupfer Tomatenmark oder zwei Pfefferkörner als Augen machen, und einen größeren Tupfer als Näschen setzen.

Für die MAUS:

- ein geschältes Ei (halbiert, ergibt zwei Mäuse)

- Schnittlauch für Barthaare und Schwanz

- Radieschen oder Möhren (in Scheiben für die Ohren)

- Pfefferkörner und Tomatenmark (Augen und Nase)

Als erstes wird das Ei halbiert, und das Radieschen oder die Möhre in dünne Scheiben geschnitten. Auf der Oberseite des spitzen Endes des Eies, macht ihr zwei Schlitze und steckt die Radieschenscheiben oder die Möhren als Ohren hinein. Ein Tupfer Tomatenmark als Nase, zwei Pfefferkörner als Augen und zwei kurze Halme Schnittlauch als Schnurrbarthaare folgen dann. Zum Schluss kommt ein langer Halm Schnittlauch in das stumpfe Ende des Eies als Mäuseschwanz.

 

Bestimmt fällt euch noch mehr ein. Zum Beispiel ein Pinguin. oder eine Biene (mit Flügeln aus Radieschenblättern). Oder einfach ein lustiges Gesicht mit grünen Schnittlauchhaaren. Oder ein Fliegenpilz (Dafür bräuchte man außer dem Ei noch eine halbe, runde, ausgehöhlte  Tomate und Majonäsetupfer)...

                                    Viel Spaß, eure BeeS.

Mäusemalen - leicht gemacht

Im Gemeindebrief für die Advents- und Weihnachtszeit wird viel von Mäusen und ihren Erlebnissen erzählt.

So möchte ich euch hier zeigen, wie ihr auch ganz einfach selber Mäuse malen könnt:

Malt zuerst einen großen Regentropfen für den Kopf.

Dann malt ihr den zweiten Regentropfen

direkt an den ersten:

Das wird der Körper der Maus.

 

An den kleineren Regentropfen

malt ihr ein Näschen an die Spitze,

zwei runde Öhrchen dahin,

wo Ohren eben hingehören.

Vier kleine ‚L’s werden die Beine, und kommen an den großen Tropfen,

und einen schönen langen Mäuseschwanz am Popo kriegt ihr sicherlich hin...

 

 

Wenn ihr mit Bleistift vormalt, könnt ihr nachher alles wegradieren, was man nicht sehen soll. (Zum Beispiel die Spitze des Regentropfens, der als Körper dient)

 

Die Krabbelmaus hat euch übrigens Lizzi Schwenk gemalt.

Meine Kirchenmaus habe ich so gemalt:

 

Einen liegenden Regentropfen als Kopf.    

Einen großen schmalen Regentropfen

mit einem langen ‚Hals’ als Körper.

Näschen und Ohren dran,

ein Mäulchen;

Arme

und wieder große ‚L’s  als Füße.

Ein halbes Herz als Schwänzchen.

Dann habe ich Kleidung über die Tropfen gemalt,

und die Linien des Regentropfens,

die man nicht sehen sollte,

wegradiert.

Seht ihr nun, wie einfach "Mäusemalen" geht?!

Eure BeeS

Zum Lutherjahr: Kochen im Mittelalter

Hallo Kinder, wie ihr ja aus dem 156. Gemeindebrief sicher wisst, hat man zu Luthers Zeiten, also um das Jahr 1500 nach Christus, Gewürze sehr geschätzt. Jedenfalls wenn man reich genug war, um sie sich kaufen zu können: Gewürze waren seeeehr teuer, da sie mit dem Segelschiff von weit über das Meer nach Deutschland geholt werden mussten. Gewürze kamen zum Beispiel von den Gewürzinseln, den Molukken, das sind Inseln, die im Pazifik liegen und heiß und feucht sind. Sie bieten das richtige Klima für Muskatnuss, Gewürznelken und Pfeffer. Damals bedeutete das, dass man viele Monate übers Meer segeln musste, um Pfeffer für den deutschen Markt zu kaufen. Noch heute sagt man, wenn man jemanden gaaaanz weit und möööglichst lange fort wünscht: „Von mir aus kannst du dahin gehen, wo der Pfeffer wächst!“ Na ja, das ist nicht sehr nett... und deshalb kommen wir lieber wieder zurück zu dem, was man im Mittelalter mit den Gewürzen machte:

Foto: van Robin

Konnte man sich Pfeffer, Zimt, Vanille, braunen Zuckerrohrzucker, Zitronen, Nelken oder Bitterorangen, Kardamom, Sternanis und... und... und... leisten, gab man die Gewürze an alle Speisen, die gekocht wurden. Egal ob das nun wirklich schmeckte oder nicht. Hauptsache man konnte zeigen, wie reich und berühmt man war.

Einige Gerichte schmecken mit Gewürzen aber auch sehr gut: zum Beispiel Entenbraten mit Orangen oder Zimt an einer Hackfleischsoße für Nudeln! Probiert das ruhig mal aus! Lebkuchen oder Pfefferkuchen kennt man sogar noch heute und fast jeder isst sie gerne, wenn es Weihnachten wird.

 

Ich habe euch noch ein paar Rezepte aufgeschrieben die ihr einfach nachkochen könnt. Mit Gewürzen, die man heute überall im Supermarkt kaufen kann. So schrecklich teuer sind sie auch gar nicht mehr – nur eine ‚echte’ Vanillestange, die Samenschote der Vanilleorchidee, ist immer noch nicht billig...

 

Hier original BeeS – äääh, sorry – Katharina Luthers Rezepte für:

Honigquark mit Zimt

Foto: BeeS

-  500 g  Magerquark

-  100 ml süße Sahne oder Milch

-  3 Esslöffel Honig

-  etwa  ½ bis 1 Teelöffel Zimt

Einfach alle Zutaten in einer Schüssel verrühren und kalt stellen. In kleine Schälchen füllen und mit einer Prise Zimt darüber und ein paar Honigklecksen und einem Pfefferminzblatt aus dem Garten an einem heißen Sommertag servieren.

Oder mit frischen Johannisbeeren abwechselnd in ein Glas schichten.

Vanillemilch

-  1 Liter Milch

- eine echte Vanillestange (die Samenschote der Vanilleorchidee)

- 2-4 Esslöffel Honig   oder   2-3 Esslöffel braunen Zucker (es geht natürlich auch weißer Zucker)

 

Die Milch in einen Topf geben und auf dem Herd ein wenig erwärmen (Die Milch muss nicht kochen!). Die Vanillestange mit einem Messerchen aufritzen und das Mark – also die kleinen, schwarzen, winzigen Kügelchen (die Samen der Orchidee) – in die warme Milch geben, und den Zucker oder den Honig. Umrühren, bis sich alles gelöst und verteilt hat. Dann warm (nicht heiß) trinken oder in den Kühlschrank stellen und nach ein paar Stunden erfrischend kalt genießen. Man kann die Schote auch ganz mit zur Milch geben. Und sie noch für ein paar Liter Vanillemilch mehr benutzen, da sie seeeehr intensiv schmeckt...

 

 

Wir backen Engelaugen

Engelaugen:

ca. 60 bis 80 Stück

Zutaten:

350 g Mehl

130 g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

4 Eigelb

250 g Butter

Himbeergelee oder Johannisbeergelee

Zubereitung:

Alle Zutaten zu einem Mürbeteig verkneten, danach etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen, damit der Teig ein wenig fester wird. Aus dem Teig mehrere ‚männerdaumendicke’ Rollen formen. Die Rollen in ‚kinderdaumenbreite’ Scheiben schneiden – und zu Kugeln formen. Die Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Mit dem Finger oder einem Kochlöffelstiel ein Loch in die Kugeln drücken (Achtung! Nicht durchdrücken!) und mit einem Tupfer roten Gelees füllen (...geht am Besten mit einem kleinen, ovalen Teelöffel).

Backen:

Bei 160 ° Grad Heißluft, 10 - 12 Minuten, bis die Augen goldgelb sind.

Eure BeeS

Und so wird bei BeeS gebacken:

Kreuzworträtsel und Wegesuchspiel

Beide Vorlagen könnt ihr hier ansehen und herunterladen:

1. Kreuzworträtsel und

2. Wegesuchspiel

Vatertagsrezepte - auch für Mama

Das erste Rezept - Herzchen-Bratkartoffeln - ist für die größeren und das zweite Rezept -Apfelherzen - für die kleineren Kinder gedacht. So ist für alle etwas dabei!

Hier könnt ihr die Rezepte ansehen und herunterladen.

Herzchen-Bratkartoffeln

So sehen die Kartoffeln zum Schluss aus. Cool oder?!

Ääh... ich meine: Heiß oder?!

Ihr braucht - je nach Größe, Umfang und Hunger des Vaters – zehn bis zwanzig große Kartoffeln.

Und wenn ihr möchtet, noch eine rote Paprika.

Und Herzchen-Plätzchen-Ausstecher (aus der Weihnachtskiste). Dann ein Küchenmesser, eine Pfanne, Öl oder Margarine, Salz und Pfeffer und Paprikapulver.

Als erstes wascht ihr die Kartoffeln gründlich, bis keine Erde oder Sand mehr daran kleben. (Grüne Kartoffeln nehmt bitte nicht. Die sind ungesund!)

Schälen müsst ihr die Kartoffeln nicht unbedingt.

Es sei denn, ihr (oder Mama) wollt aus den Resten noch Kartoffelbrei kochen... Auch die Paprika wascht ihr.

 

 

Jetzt werden die Kartoffeln in Scheiben geschnitten. Längs oder quer... was besser geht. Etwa so dick, wie euer kleiner Finger ist. (NEIN! Ihr sollt euch nicht in den kleinen Finger schneiden!!!) Die Paprika schneidet ihr auch: in vier Hälften.

 

 

Jetzt nehmt ihr eine Scheibe Kartoffel oder Paprika und stanzt mit dem Ausstecher ein Herzchen aus. Und noch eins. Und noch eins. Und noch eins und noch eins und noch.............. Uff!

 

 

  

SCHÖN! Nicht wahr?!

 

 Fertig! Für’s erste...

Nehmt die Pfanne und erhitzt etwa zwei Esslöffel Öl darinnen. Das macht ihr auf ziemlich hoher Heizstufe. Achtung! Heiß! Wenn ein Probeherzchen leise brutzelt, ist es richtig und ihr könnt den Rest dazu tun. Vorsicht! Es kann sprit-zen!

 

 

 

So wie hier. Jetzt könnt ihr die Temperatur auf eine Einstellung in der Mitte runterdrehen.

 

 

Von jeder Seite müssen die Herzchen mindestens zehn bis zwölf Minuten braten. Dann sind sie fertig. (Die Paprika müsst ihr vielleicht schon früher herausnehmen oder erst später dazu tun. Die roten Herzen brauchen nämlich nicht so lange...!) Jetzt würzt ihr die Kartoffeln noch mit einer Prise Salz und etwas Pfeffer. Und ein wenig Paprikapulver.

 

Hmmm! Sieht das lecker aus!

„Paaapaaa! Du kannst zum Essen kommen!“

 

 

 

 

Apfelherzen

Hier habe ich noch eine Rezeptidee für die Jüngeren, die noch nicht mit dem heißen Herd arbeiten dürfen oder wollen:

 

Äpfel waschen und von Mama oder Papa in Scheiben schneiden lassen.

 

 

 

Mit dem Herzchen-Ausstecher Herzen ausstechen und schön auf einen Teller legen:

 

 

 

Sieht doch aus Klasse aus! Und schmeckt soooo lecker!

 

„Paaapaaa! Fertig! Mama!“

Weihnachtsbastelei 3-D...

 

 

 

„Wir brauchen noch ein Geschenk für Oma“, jammert Julia, „und für Tante Anette.“

„Wir könnten ihnen die Pralinen mit der Nuss in der Mitte kaufen... also Oma isst die gerne“, schlägt Ben, Julias Bruder, vor.

„Oh ja, eine gute Idee! Da ist jetzt sogar so `ne goldene Schleife drum!“ Julia ist begeistert. Doch als die beiden ihr Taschengeld nachzählen, ist ihre Begeisterung nicht mehr so groß: Die Allerheiligenkirmes hat ein großes Loch in ihre Geldbörsen gerissen.

„Puh, das reicht nicht!“

„Doch“, sagt Julia.

„Aber dann ist nix mit Weihnachtsmarkt! Die Jumbotüte mit gebrannten Mandeln geht dann nicht mehr!“ Ben isst gebrannte Mandeln für sein Leben gerne – ein Dezember ohne sie?!

Unvorstellbar!

„Und ich wollte mir noch so einen knuddeligen Haarreif mit Rentiergeweih kaufen.“ Auch Julia ist nicht wirklich entzückt, ihr letztes Geld auszugeben. „Oma will eh lieber was Selbstgemachtes. Malen wir halt was!“

„Haben wir doch erst zum Geburtstag...“

„Dann halt nochmal!“

Hm. So recht zufrieden sind sie mit ihrer Geschenkidee nicht. Da fällt Bens Blick auf ein kleines weißes Heft, das auf dem Wohnzimmertisch liegt. Gleich neben Mamas Brille: Der Gemeindebrief. Er erinnert sich, dass es darin die Kinderseite gibt.

„Bingo!“, schreit er und blättert zur Mitte des Heftchens, „Das hier machen wir!“

„Bruderherz, du bist genial!“, lobt Julia. „Lass mal sehen, was wir brauchen:

- Die Mittelseite des Gemeindebriefes 3 /2015 oder

-          - die Vorlagen, die hier zum Ausdrucken herunter geladen werden können    

-        - Uhu

-          - Wolle oder Goldfaden oder Nähgarn

-         -  Kleine Holzperlen (Durchmesser etwa ½ cm bis 1cm)

-          - Goldfolie oder Alufolie oder Weihnachtsgeschenkpapier“, liest sie vor.

„Ist alles da!“

„Na dann mal los!“

Sie trennen die Kinderseite des Gemeindeblättchens heraus und kleben sie auf ein Stück Goldfolie. Dann schneiden sie die Sterne, die Kugeln und die Glocken aus und falten sie in der Mitte nach außen. Nun kleben sie immer eine Hälfte der ausgeschnitten Figuren an der Papierseite zusammen, bis sie alle Teile verbraucht haben. Bevor sie die letzte Seite daran kleben, legen sie noch einen Goldfaden mit einer Perle am Ende in die Mitte – als Aufhänger.

Wow! Das gibt einen tollen dreidimensionalen Christbaumschmuck!

Und jetzt werden - wenn ihr es oben nivht schon getan habt - die anderen hier eingestellten Motive auch noch ausgedruckt. Nun gleicht das Kinderzimmer fast schon der Werkstatt der Weihnachtsengel.

Es gibt rote Glitzerkugeln und goldene Glocken, blaue Kristalle und grüne Tannenbäumchen. Und silberne Alufoliensterne.

Für Tante Anette haben sie die Motive auf violettes Geschenkpapier mit Katzenkindern, die eine Nikolausmütze tragen, geklebt. Tante Anette hat nämlich drei Katzen, und lila liebt sie so sehr, wie Ben gebrannte Mandeln.

Für ihren eigenen Baum haben Julia und Ben ebenfalls gebastelt: Mama hatte noch bunten Filz in ihrer Stoffkiste...

Auch dieser Schmuck sieht toll aus und passt super zu den Strohsternen!

Ein paar von ihren Basteleien geben sie beim nächsten Mal in der Kinderkirche ab: Für die großen Weihnachtsbäume neben dem Altar.

 

Und wenn ihr am heiligen Abend in der Kirche seid, schaut doch mal in die Christbäume, ob ihr den Schmuck von Julia und Ben findet!

                                                  Fröhliche Weihnachten,  Eure BeeS.

Erdbeerschlange

 

 

Die Erdbeerschlange, Serpentia fragaridis, gehört zu den Kriechtieren (wie die Reptilien auf Deutsch heißen) und ist eine ausgesprochen farbenprächtige Schlange. Ihre Schuppen sind abwechselnd rot und weiß, und auf dem Kopf trägt sie einen saftgrünen Stachelkranz. Man trifft sie weltweit an; vorwiegend im Sommer, und niemals weit von menschlichen Behausungen entfernt. Dort findet man sie – wenn sie noch ganz klein ist – meist in Küchen, später – also ausgewachsen – auch in Wohnzimmern, auf Terrassen oder Esszimmertischen.

Die Erdbeerschlange gehört nicht zu den Giftschlangen!

Ja, ganz im Gegenteil: Man kann sie sogar essen – weshalb sie besonders bei Kindergeburtstagen geliebt wird.

Sie schmeckt süß und saftig; und sogar Vegetarier dürfen sie verzehren… Und, obwohl Serpentia fragaridis gerne und häufig verspeist wird, ist sie nicht vom Aussterben bedroht.

Trotzdem kann jeder Mensch etwas dazu beitragen, die friedliche und hübsche Erdbeerschlange zu vermehren!

 

Das geht ganz einfach: man braucht

 - etwa zehn Erdbeeren  

und

- eine Banane.

Die Erdbeeren werden in kaltem Wasser gewaschen und die grünen Blätter abgezupft – Alle, bis auf eine schöne, große; die wird später der Kopf.

Die Banane wird geschält, die spitzen Enden gegessen, und der Rest in gleichmäßige Scheiben geschnitten.

Die Erdbeeren, bis auf die Große, werden ebenfalls in Scheiben geschnitten. Dann braucht man einen Teller oder eine Platte. Immer abwechselnd werden jetzt eine Scheibe Banane, eine Scheibe Erdbeere, eine Scheibe Banane, wieder eine Scheibe Erdbeere usw. hintereinander zu einer Schlangenform aufgestellt. Wie sie sich dabei schlängelt, ist jedem Schlangenzüchter selbst überlassen.

Für den Kopf schneidet man die große Erdbeere am spitzen Ende leicht ein und ‚biegt‘ das Fruchtfleisch zu einem Maul auseinander. Soll die Schlange züngeln, schneidet man aus einem Erdbeerrest ein Ypsilon: Die typische Spaltzunge der Schlangen. Der Kopf kommt an das eine Ende, und eine kleine Erdbeere, die man noch übrig hat, kann den Schwanz bilden. Als Augen eignen sich kleine Smarties oder Tic-Tacs oder Liebesperlen… Fertig?

Voila! Eine neue Schlange hat das Licht der Welt erblickt!

 

Und nun keine Scheu: GUTEN APPETIT !!!!

 

Eure Beate Schwenk

 

 

Memory zum Muttertag

Hallo Kinder!

 

Neben dem Ostermemory im Gemeindebrief 149 - hier unter "Service" herunter zu laden - soll es auch ein Memory zum Muttertag geben. Da ist eure Kreativität gefragt.

Ihr könnt alles selber lesen, wenn ihr die hier hinterlegten Spielregeln und Memoryvorlagen auf euren Rechner herunterladet.

Spielregeln

Memorykarten

Karten zum Selberbemalen

und hier alles auf einmal als ZIP-Datei, wenn ihr die erforderlichen Programme zum Entpacken auf eurem Rechner habt.

Denn mal los und viel Spaß!

Pizzasuppe für den Gemeindepraktikanten

Hallo Kinder!

Vielleicht habt ihr damals im Gemeindebrief das Interview mit dem Gemeindepraktikanten, gelesen und fragt euch jetzt, ob er wirklich so cool war - und ist…

Ja, er ist es! Denn das ist sein krasses Lieblingsrezept für euch:

                                 - PIZZASUPPE -       

500 g Hackfleisch

2 Zwiebeln, gewürfelt

1 Eßl. Olivenöl

1 Dose Champignons

1 Dose Mais

2 Paprikaschoten (rot und gelb), gewürfelt

200 g Sahneschmelzkäse

2 Pkg. gehackte Tomaten (evtl. mit Kräutern)

1 Becher Sahne

750 ml Gemüsebrühe

Salz, Pfeffer, Oregano

wer mag: Parmesankäse

Das Hackfleisch mit den Zwiebeln anbraten, Mais, Champignons und die Paprikawürfel hinzufügen und alles kurz weiterbraten. Dann mit der „Tomatenpampe“ ablöschen und Sahne und Schmelzkäse zugeben. Alles etwa 10 Minuten köcheln lassen, dann mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken und zu frischem Weißbrot essen. Wer mag, kann noch geriebenen Parmesankäse auf die Suppe streuen.

 

Ach, der Gemeindepraktikant meinte übrigens noch, dass die Suppe auch als Nudelsoße sehr lecker schmeckt!

Eure GBRBS

Wassermanns Lieblingsspeise, 1.Teil

Hallo Kinder!

Wassermanns Lieblingsspeise…

sind Himbeerbonbons. (dieser 1. Teil steht auch im Gemeindebrief Nr. 147)

Jetzt, im Sommer, kann man Wassermänner und Wasserfrauen meist so gegen Abend an klaren Bächen finden. Da erzählen sie sich, auf einem Brunnenkresse- oder Seerosenblatt sitzend, lustige Geschichten und… lutschen Himbeerbonbons.

Das glaubt ihr nicht?! Bitte, dann fragt sie doch selbst!

Eine dieser Geschichten habe ich für Euch aufgeschrieben.

                                  DOCH  HALT!!!!!

Wassermanngeschichten werden nicht nur erzählt, sie werden mitgemacht!

Zählt nach, wie viele Personen es sind, die die Geschichte mitspielen wollen. Dann besorgt ihr euch die Dinge, die ich aufzähle. Und zwar so viel, dass jeder die Sachen einmal hat. Zum Beispiel: 4 Kinder - 4 Mützen…. 4 Kinder - 4 Paar Schuhe….. Klar?!

AUSSERDEM MUSS ALLES NASS WERDEN DÜRFEN!            Denn das ganze Zeug, wird ins Wasser geworfen!!!

Also fragt im Zweifelsfall bitte eure Eltern!

 

Viel Spaß!

Wassermanns Lieblingsspeise, 2.Teil

Hallo Kinder!

Wassermanns Lieblingsspeise…

Und nun der 2. Teil. Dieses Spiel "Wassermanns Lieblingsspeise wird allerdings etwas anders gespielt:

Hier die neue Geschichte:

 

Wassermanns Lieblingsspeise Teil 2 

 

Auf der Kinderseite im Gemeindebrief Nr. 147 habt ihr sicher die Geschichte über die Wassermänner und Wasserfrauen und ihrer Vorliebe für Himbeerbonbons gelesen...

Für die etwas jüngeren Kinder unter euch oder die, die von „Himbeerbonbons“ nicht genug kriegen können…

Sie wird auch ein klein wenig anders „gespielt“: Statt all die nassen Sachen anzuziehen, müsst ihr immer das tun, was gerade vorgelesen wird. Zum Beispiel: Dem Vorleser eine Tasse „Kaffee“(Wasser) bringen; die Wäsche waschen; die nassen Handtücher aufhängen; mit dem nassen Besen den Weg fegen… und so weiter. Natürlich braucht ihr auch hier ein Planschbecken oder etwas Ähnliches. Und ebenfalls müsst ihr, und müssen die Dinge, die in der Geschichte gebraucht werden, nass werden dürfen. Wenn mehrere Kinder mitspielen, braucht ihr die Himbeerbonbon-Dinge so viel Mal, wie ihr Kinder seid…

Los geht’s:

Und dazu könnt ihr die ganze Geschiche mit Spielanleitung hier herunterladen.

Viel Spaß!

Gelassenheitsgebet und andere Gebete

Angebote für überörtliche Gottesdienste und Andachten gibt es hier.

...und für Jugendliche haben wir diesen Vorschlag:

...für die Erwachsenen diese Empfehlung: