Bevor ihr die Kinderseite anschaut...

...könnt ihr hier ein von "Ticki" gezeichnetes Video ansehen.

Nach kurzer Erklärung seht ihr Bilder - und das ist nun mal aktuell in diesem Jahr - zu Luther und die Reformation

Wir backen und spielen: Rezepte von Katharina Luther, Engelaugen, Kreuzworträtsel und Wegesuchspiel, Vatertagsrezepte, Weihnachtsbastelei 3-D..., Erdbeerschlange, Memory, Pizzasuppe und 2 mal Wassermanns Lieblingsspeise

Hallo Kinder!

Das fängt ja gut an!

Hier dürft ihr selber entscheiden, ob ihr zuerst basteln wollt. welches Rezept ihr nachmachen möchtet oder welches Spiel ihr spielen möchtet.

Ihr könnt alles auf der langen Seite suchen. Aber Klicken geht schneller!

Eure Wahl:

Mäuse malen - leicht gemacht

Im Reformationsjahr: Rezepte von Katharina Luther

Engelaugen

Kreuzworträtsel und Wegesuchspiel

Vatertags-Rezepte - aber auch etwas für die Mama

Weihnachtsbastelei 3-D...

Erdbeerschlange

Muttertags-Memory

Pizza-Suppe

Wassermanns Lieblingsspeise, 1. Teil oder

Wassermanns Lieblingsspeise, 2. Teil

 

 

Mäusemalen - leicht gemacht

Im Gemeindebrief für die Advents- und Weihnachtszeit wird viel von Mäusen und ihren Erlebnissen erzählt.

So möchte ich euch hier zeigen, wie ihr auch ganz einfach selber Mäuse malen könnt:

Malt zuerst einen großen Regentropfen für den Kopf.

Dann malt ihr den zweiten Regentropfen

direkt an den ersten:

Das wird der Körper der Maus.

 

An den kleineren Regentropfen

malt ihr ein Näschen an die Spitze,

zwei runde Öhrchen dahin,

wo Ohren eben hingehören.

Vier kleine ‚L’s werden die Beine, und kommen an den großen Tropfen,

und einen schönen langen Mäuseschwanz am Popo kriegt ihr sicherlich hin...

 

 

Wenn ihr mit Bleistift vormalt, könnt ihr nachher alles wegradieren, was man nicht sehen soll. (Zum Beispiel die Spitze des Regentropfens, der als Körper dient)

 

Die Krabbelmaus hat euch übrigens Lizzi Schwenk gemalt.

Meine Kirchenmaus habe ich so gemalt:

 

Einen liegenden Regentropfen als Kopf.    

Einen großen schmalen Regentropfen

mit einem langen ‚Hals’ als Körper.

Näschen und Ohren dran,

ein Mäulchen;

Arme

und wieder große ‚L’s  als Füße.

Ein halbes Herz als Schwänzchen.

Dann habe ich Kleidung über die Tropfen gemalt,

und die Linien des Regentropfens,

die man nicht sehen sollte,

wegradiert.

Seht ihr nun, wie einfach "Mäusemalen" geht?!

Eure BeeS

Zum Lutherjahr: Kochen im Mittelalter

Hallo Kinder, wie ihr ja aus dem 156. Gemeindebrief sicher wisst, hat man zu Luthers Zeiten, also um das Jahr 1500 nach Christus, Gewürze sehr geschätzt. Jedenfalls wenn man reich genug war, um sie sich kaufen zu können: Gewürze waren seeeehr teuer, da sie mit dem Segelschiff von weit über das Meer nach Deutschland geholt werden mussten. Gewürze kamen zum Beispiel von den Gewürzinseln, den Molukken, das sind Inseln, die im Pazifik liegen und heiß und feucht sind. Sie bieten das richtige Klima für Muskatnuss, Gewürznelken und Pfeffer. Damals bedeutete das, dass man viele Monate übers Meer segeln musste, um Pfeffer für den deutschen Markt zu kaufen. Noch heute sagt man, wenn man jemanden gaaaanz weit und möööglichst lange fort wünscht: „Von mir aus kannst du dahin gehen, wo der Pfeffer wächst!“ Na ja, das ist nicht sehr nett... und deshalb kommen wir lieber wieder zurück zu dem, was man im Mittelalter mit den Gewürzen machte:

Foto: van Robin

Konnte man sich Pfeffer, Zimt, Vanille, braunen Zuckerrohrzucker, Zitronen, Nelken oder Bitterorangen, Kardamom, Sternanis und... und... und... leisten, gab man die Gewürze an alle Speisen, die gekocht wurden. Egal ob das nun wirklich schmeckte oder nicht. Hauptsache man konnte zeigen, wie reich und berühmt man war.

Einige Gerichte schmecken mit Gewürzen aber auch sehr gut: zum Beispiel Entenbraten mit Orangen oder Zimt an einer Hackfleischsoße für Nudeln! Probiert das ruhig mal aus! Lebkuchen oder Pfefferkuchen kennt man sogar noch heute und fast jeder isst sie gerne, wenn es Weihnachten wird.

 

Ich habe euch noch ein paar Rezepte aufgeschrieben die ihr einfach nachkochen könnt. Mit Gewürzen, die man heute überall im Supermarkt kaufen kann. So schrecklich teuer sind sie auch gar nicht mehr – nur eine ‚echte’ Vanillestange, die Samenschote der Vanilleorchidee, ist immer noch nicht billig...

 

Hier original BeeS – äääh, sorry – Katharina Luthers Rezepte für:

Honigquark mit Zimt

Foto: BeeS

-  500 g  Magerquark

-  100 ml süße Sahne oder Milch

-  3 Esslöffel Honig

-  etwa  ½ bis 1 Teelöffel Zimt

Einfach alle Zutaten in einer Schüssel verrühren und kalt stellen. In kleine Schälchen füllen und mit einer Prise Zimt darüber und ein paar Honigklecksen und einem Pfefferminzblatt aus dem Garten an einem heißen Sommertag servieren.

Oder mit frischen Johannisbeeren abwechselnd in ein Glas schichten.

Vanillemilch

-  1 Liter Milch

- eine echte Vanillestange (die Samenschote der Vanilleorchidee)

- 2-4 Esslöffel Honig   oder   2-3 Esslöffel braunen Zucker (es geht natürlich auch weißer Zucker)

 

Die Milch in einen Topf geben und auf dem Herd ein wenig erwärmen (Die Milch muss nicht kochen!). Die Vanillestange mit einem Messerchen aufritzen und das Mark – also die kleinen, schwarzen, winzigen Kügelchen (die Samen der Orchidee) – in die warme Milch geben, und den Zucker oder den Honig. Umrühren, bis sich alles gelöst und verteilt hat. Dann warm (nicht heiß) trinken oder in den Kühlschrank stellen und nach ein paar Stunden erfrischend kalt genießen. Man kann die Schote auch ganz mit zur Milch geben. Und sie noch für ein paar Liter Vanillemilch mehr benutzen, da sie seeeehr intensiv schmeckt...

 

 

Wir backen Engelaugen

Engelaugen:

ca. 60 bis 80 Stück

Zutaten:

350 g Mehl

130 g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

4 Eigelb

250 g Butter

Himbeergelee oder Johannisbeergelee

Zubereitung:

Alle Zutaten zu einem Mürbeteig verkneten, danach etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen, damit der Teig ein wenig fester wird. Aus dem Teig mehrere ‚männerdaumendicke’ Rollen formen. Die Rollen in ‚kinderdaumenbreite’ Scheiben schneiden – und zu Kugeln formen. Die Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Mit dem Finger oder einem Kochlöffelstiel ein Loch in die Kugeln drücken (Achtung! Nicht durchdrücken!) und mit einem Tupfer roten Gelees füllen (...geht am Besten mit einem kleinen, ovalen Teelöffel).

Backen:

Bei 160 ° Grad Heißluft, 10 - 12 Minuten, bis die Augen goldgelb sind.

Eure BeeS

Und so wird bei BeeS gebacken:

Kreuzworträtsel und Wegesuchspiel

Beide Vorlagen könnt ihr hier ansehen und herunterladen:

1. Kreuzworträtsel und

2. Wegesuchspiel

Vatertagsrezepte - auch für Mama

Das erste Rezept - Herzchen-Bratkartoffeln - ist für die größeren und das zweite Rezept -Apfelherzen - für die kleineren Kinder gedacht. So ist für alle etwas dabei!

Hier könnt ihr die Rezepte ansehen und herunterladen.

Herzchen-Bratkartoffeln

So sehen die Kartoffeln zum Schluss aus. Cool oder?!

Ääh... ich meine: Heiß oder?!

Ihr braucht - je nach Größe, Umfang und Hunger des Vaters – zehn bis zwanzig große Kartoffeln.

Und wenn ihr möchtet, noch eine rote Paprika.

Und Herzchen-Plätzchen-Ausstecher (aus der Weihnachtskiste). Dann ein Küchenmesser, eine Pfanne, Öl oder Margarine, Salz und Pfeffer und Paprikapulver.

Als erstes wascht ihr die Kartoffeln gründlich, bis keine Erde oder Sand mehr daran kleben. (Grüne Kartoffeln nehmt bitte nicht. Die sind ungesund!)

Schälen müsst ihr die Kartoffeln nicht unbedingt.

Es sei denn, ihr (oder Mama) wollt aus den Resten noch Kartoffelbrei kochen... Auch die Paprika wascht ihr.

 

 

Jetzt werden die Kartoffeln in Scheiben geschnitten. Längs oder quer... was besser geht. Etwa so dick, wie euer kleiner Finger ist. (NEIN! Ihr sollt euch nicht in den kleinen Finger schneiden!!!) Die Paprika schneidet ihr auch: in vier Hälften.

 

 

Jetzt nehmt ihr eine Scheibe Kartoffel oder Paprika und stanzt mit dem Ausstecher ein Herzchen aus. Und noch eins. Und noch eins. Und noch eins und noch eins und noch.............. Uff!

 

 

  

SCHÖN! Nicht wahr?!

 

 Fertig! Für’s erste...

Nehmt die Pfanne und erhitzt etwa zwei Esslöffel Öl darinnen. Das macht ihr auf ziemlich hoher Heizstufe. Achtung! Heiß! Wenn ein Probeherzchen leise brutzelt, ist es richtig und ihr könnt den Rest dazu tun. Vorsicht! Es kann sprit-zen!

 

 

 

So wie hier. Jetzt könnt ihr die Temperatur auf eine Einstellung in der Mitte runterdrehen.

 

 

Von jeder Seite müssen die Herzchen mindestens zehn bis zwölf Minuten braten. Dann sind sie fertig. (Die Paprika müsst ihr vielleicht schon früher herausnehmen oder erst später dazu tun. Die roten Herzen brauchen nämlich nicht so lange...!) Jetzt würzt ihr die Kartoffeln noch mit einer Prise Salz und etwas Pfeffer. Und ein wenig Paprikapulver.

 

Hmmm! Sieht das lecker aus!

„Paaapaaa! Du kannst zum Essen kommen!“

 

 

 

 

Apfelherzen

Hier habe ich noch eine Rezeptidee für die Jüngeren, die noch nicht mit dem heißen Herd arbeiten dürfen oder wollen:

 

Äpfel waschen und von Mama oder Papa in Scheiben schneiden lassen.

 

 

 

Mit dem Herzchen-Ausstecher Herzen ausstechen und schön auf einen Teller legen:

 

 

 

Sieht doch aus Klasse aus! Und schmeckt soooo lecker!

 

„Paaapaaa! Fertig! Mama!“

Weihnachtsbastelei 3-D...

 

 

 

„Wir brauchen noch ein Geschenk für Oma“, jammert Julia, „und für Tante Anette.“

„Wir könnten ihnen die Pralinen mit der Nuss in der Mitte kaufen... also Oma isst die gerne“, schlägt Ben, Julias Bruder, vor.

„Oh ja, eine gute Idee! Da ist jetzt sogar so `ne goldene Schleife drum!“ Julia ist begeistert. Doch als die beiden ihr Taschengeld nachzählen, ist ihre Begeisterung nicht mehr so groß: Die Allerheiligenkirmes hat ein großes Loch in ihre Geldbörsen gerissen.

„Puh, das reicht nicht!“

„Doch“, sagt Julia.

„Aber dann ist nix mit Weihnachtsmarkt! Die Jumbotüte mit gebrannten Mandeln geht dann nicht mehr!“ Ben isst gebrannte Mandeln für sein Leben gerne – ein Dezember ohne sie?!

Unvorstellbar!

„Und ich wollte mir noch so einen knuddeligen Haarreif mit Rentiergeweih kaufen.“ Auch Julia ist nicht wirklich entzückt, ihr letztes Geld auszugeben. „Oma will eh lieber was Selbstgemachtes. Malen wir halt was!“

„Haben wir doch erst zum Geburtstag...“

„Dann halt nochmal!“

Hm. So recht zufrieden sind sie mit ihrer Geschenkidee nicht. Da fällt Bens Blick auf ein kleines weißes Heft, das auf dem Wohnzimmertisch liegt. Gleich neben Mamas Brille: Der Gemeindebrief. Er erinnert sich, dass es darin die Kinderseite gibt.

„Bingo!“, schreit er und blättert zur Mitte des Heftchens, „Das hier machen wir!“

„Bruderherz, du bist genial!“, lobt Julia. „Lass mal sehen, was wir brauchen:

- Die Mittelseite des Gemeindebriefes 3 /2015 oder

-          - die Vorlagen, die hier zum Ausdrucken herunter geladen werden können    

-        - Uhu

-          - Wolle oder Goldfaden oder Nähgarn

-         -  Kleine Holzperlen (Durchmesser etwa ½ cm bis 1cm)

-          - Goldfolie oder Alufolie oder Weihnachtsgeschenkpapier“, liest sie vor.

„Ist alles da!“

„Na dann mal los!“

Sie trennen die Kinderseite des Gemeindeblättchens heraus und kleben sie auf ein Stück Goldfolie. Dann schneiden sie die Sterne, die Kugeln und die Glocken aus und falten sie in der Mitte nach außen. Nun kleben sie immer eine Hälfte der ausgeschnitten Figuren an der Papierseite zusammen, bis sie alle Teile verbraucht haben. Bevor sie die letzte Seite daran kleben, legen sie noch einen Goldfaden mit einer Perle am Ende in die Mitte – als Aufhänger.

Wow! Das gibt einen tollen dreidimensionalen Christbaumschmuck!

Und jetzt werden - wenn ihr es oben nivht schon getan habt - die anderen hier eingestellten Motive auch noch ausgedruckt. Nun gleicht das Kinderzimmer fast schon der Werkstatt der Weihnachtsengel.

Es gibt rote Glitzerkugeln und goldene Glocken, blaue Kristalle und grüne Tannenbäumchen. Und silberne Alufoliensterne.

Für Tante Anette haben sie die Motive auf violettes Geschenkpapier mit Katzenkindern, die eine Nikolausmütze tragen, geklebt. Tante Anette hat nämlich drei Katzen, und lila liebt sie so sehr, wie Ben gebrannte Mandeln.

Für ihren eigenen Baum haben Julia und Ben ebenfalls gebastelt: Mama hatte noch bunten Filz in ihrer Stoffkiste...

Auch dieser Schmuck sieht toll aus und passt super zu den Strohsternen!

Ein paar von ihren Basteleien geben sie beim nächsten Mal in der Kinderkirche ab: Für die großen Weihnachtsbäume neben dem Altar.

 

Und wenn ihr am heiligen Abend in der Kirche seid, schaut doch mal in die Christbäume, ob ihr den Schmuck von Julia und Ben findet!

                                                  Fröhliche Weihnachten,  Eure BeeS.

Erdbeerschlange

 

 

Die Erdbeerschlange, Serpentia fragaridis, gehört zu den Kriechtieren (wie die Reptilien auf Deutsch heißen) und ist eine ausgesprochen farbenprächtige Schlange. Ihre Schuppen sind abwechselnd rot und weiß, und auf dem Kopf trägt sie einen saftgrünen Stachelkranz. Man trifft sie weltweit an; vorwiegend im Sommer, und niemals weit von menschlichen Behausungen entfernt. Dort findet man sie – wenn sie noch ganz klein ist – meist in Küchen, später – also ausgewachsen – auch in Wohnzimmern, auf Terrassen oder Esszimmertischen.

Die Erdbeerschlange gehört nicht zu den Giftschlangen!

Ja, ganz im Gegenteil: Man kann sie sogar essen – weshalb sie besonders bei Kindergeburtstagen geliebt wird.

Sie schmeckt süß und saftig; und sogar Vegetarier dürfen sie verzehren… Und, obwohl Serpentia fragaridis gerne und häufig verspeist wird, ist sie nicht vom Aussterben bedroht.

Trotzdem kann jeder Mensch etwas dazu beitragen, die friedliche und hübsche Erdbeerschlange zu vermehren!

 

Das geht ganz einfach: man braucht

 - etwa zehn Erdbeeren  

und

- eine Banane.

Die Erdbeeren werden in kaltem Wasser gewaschen und die grünen Blätter abgezupft – Alle, bis auf eine schöne, große; die wird später der Kopf.

Die Banane wird geschält, die spitzen Enden gegessen, und der Rest in gleichmäßige Scheiben geschnitten.

Die Erdbeeren, bis auf die Große, werden ebenfalls in Scheiben geschnitten. Dann braucht man einen Teller oder eine Platte. Immer abwechselnd werden jetzt eine Scheibe Banane, eine Scheibe Erdbeere, eine Scheibe Banane, wieder eine Scheibe Erdbeere usw. hintereinander zu einer Schlangenform aufgestellt. Wie sie sich dabei schlängelt, ist jedem Schlangenzüchter selbst überlassen.

Für den Kopf schneidet man die große Erdbeere am spitzen Ende leicht ein und ‚biegt‘ das Fruchtfleisch zu einem Maul auseinander. Soll die Schlange züngeln, schneidet man aus einem Erdbeerrest ein Ypsilon: Die typische Spaltzunge der Schlangen. Der Kopf kommt an das eine Ende, und eine kleine Erdbeere, die man noch übrig hat, kann den Schwanz bilden. Als Augen eignen sich kleine Smarties oder Tic-Tacs oder Liebesperlen… Fertig?

Voila! Eine neue Schlange hat das Licht der Welt erblickt!

 

Und nun keine Scheu: GUTEN APPETIT !!!!

 

Eure Beate Schwenk

 

 

Memory zum Muttertag

Hallo Kinder!

 

Neben dem Ostermemory im Gemeindebrief 149 - hier unter "Service" herunter zu laden - soll es auch ein Memory zum Muttertag geben. Da ist eure Kreativität gefragt.

Ihr könnt alles selber lesen, wenn ihr die hier hinterlegten Spielregeln und Memoryvorlagen auf euren Rechner herunterladet.

Spielregeln

Memorykarten

Karten zum Selberbemalen

und hier alles auf einmal als ZIP-Datei, wenn ihr die erforderlichen Programme zum Entpacken auf eurem Rechner habt.

Denn mal los und viel Spaß!

Pizzasuppe für den Gemeindepraktikanten

Hallo Kinder!

Vielleicht habt ihr damals im Gemeindebrief das Interview mit dem Gemeindepraktikanten, gelesen und fragt euch jetzt, ob er wirklich so cool war - und ist…

Ja, er ist es! Denn das ist sein krasses Lieblingsrezept für euch:

                                 - PIZZASUPPE -       

500 g Hackfleisch

2 Zwiebeln, gewürfelt

1 Eßl. Olivenöl

1 Dose Champignons

1 Dose Mais

2 Paprikaschoten (rot und gelb), gewürfelt

200 g Sahneschmelzkäse

2 Pkg. gehackte Tomaten (evtl. mit Kräutern)

1 Becher Sahne

750 ml Gemüsebrühe

Salz, Pfeffer, Oregano

wer mag: Parmesankäse

Das Hackfleisch mit den Zwiebeln anbraten, Mais, Champignons und die Paprikawürfel hinzufügen und alles kurz weiterbraten. Dann mit der „Tomatenpampe“ ablöschen und Sahne und Schmelzkäse zugeben. Alles etwa 10 Minuten köcheln lassen, dann mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken und zu frischem Weißbrot essen. Wer mag, kann noch geriebenen Parmesankäse auf die Suppe streuen.

 

Ach, der Gemeindepraktikant meinte übrigens noch, dass die Suppe auch als Nudelsoße sehr lecker schmeckt!

Eure GBRBS

Wassermanns Lieblingsspeise, 1.Teil

Hallo Kinder!

Wassermanns Lieblingsspeise…

sind Himbeerbonbons. (dieser 1. Teil steht auch im Gemeindebrief Nr. 147)

Jetzt, im Sommer, kann man Wassermänner und Wasserfrauen meist so gegen Abend an klaren Bächen finden. Da erzählen sie sich, auf einem Brunnenkresse- oder Seerosenblatt sitzend, lustige Geschichten und… lutschen Himbeerbonbons.

Das glaubt ihr nicht?! Bitte, dann fragt sie doch selbst!

Eine dieser Geschichten habe ich für Euch aufgeschrieben.

                                  DOCH  HALT!!!!!

Wassermanngeschichten werden nicht nur erzählt, sie werden mitgemacht!

Zählt nach, wie viele Personen es sind, die die Geschichte mitspielen wollen. Dann besorgt ihr euch die Dinge, die ich aufzähle. Und zwar so viel, dass jeder die Sachen einmal hat. Zum Beispiel: 4 Kinder - 4 Mützen…. 4 Kinder - 4 Paar Schuhe….. Klar?!

AUSSERDEM MUSS ALLES NASS WERDEN DÜRFEN!            Denn das ganze Zeug, wird ins Wasser geworfen!!!

Also fragt im Zweifelsfall bitte eure Eltern!

 

Viel Spaß!

Wassermanns Lieblingsspeise, 2.Teil

Hallo Kinder!

Wassermanns Lieblingsspeise…

Und nun der 2. Teil. Dieses Spiel "Wassermanns Lieblingsspeise wird allerdings etwas anders gespielt:

Hier die neue Geschichte:

 

Wassermanns Lieblingsspeise Teil 2 

 

Auf der Kinderseite im Gemeindebrief Nr. 147 habt ihr sicher die Geschichte über die Wassermänner und Wasserfrauen und ihrer Vorliebe für Himbeerbonbons gelesen...

Für die etwas jüngeren Kinder unter euch oder die, die von „Himbeerbonbons“ nicht genug kriegen können…

Sie wird auch ein klein wenig anders „gespielt“: Statt all die nassen Sachen anzuziehen, müsst ihr immer das tun, was gerade vorgelesen wird. Zum Beispiel: Dem Vorleser eine Tasse „Kaffee“(Wasser) bringen; die Wäsche waschen; die nassen Handtücher aufhängen; mit dem nassen Besen den Weg fegen… und so weiter. Natürlich braucht ihr auch hier ein Planschbecken oder etwas Ähnliches. Und ebenfalls müsst ihr, und müssen die Dinge, die in der Geschichte gebraucht werden, nass werden dürfen. Wenn mehrere Kinder mitspielen, braucht ihr die Himbeerbonbon-Dinge so viel Mal, wie ihr Kinder seid…

Los geht’s:

Und dazu könnt ihr die ganze Geschiche mit Spielanleitung hier herunterladen.

Viel Spaß!