Posaunenchor der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Sassendorf

"Unterm Lohner Kirchturm", 21.08.16, MP

BSa, 21.12.2014

Auf diesen neuen Seiten wird sich zukünftig der Posaunenchor darstellen und sein vielfältiges Chor-Programm bekannt geben.

Ansprechpartner des Posaunenchores sind:

Barbara Bartsch, Telefon: 02941/60723

E-Mail: barbara.bartsch@web.de

und 

Helmut Mey, Telefon 02921/55418

E-Mail: gaeste.mey@gmx.de

Proben sind immer freitags im Mehrgenerationenhaus, Wasserstr. 9, Bad Sassendorf.

Die Jungbläser treffen sich immer freitags um 18:30 Uhr (außerhalb der Schulferien) und der Hauptchor um 19:00 Uhr.

Und so begann alles...

Der Posaunenchor wurde im Mai des Jahres 1955 von Hans Gerd Hohoff ins Leben gerufen. In der Nachbarstadt Soest hatte nach dem Zweiten Weltkrieg der dortige Posaunenchor den liturgischen Teil des Gottesdienstes in der Wiesenkirche übernommen, der gewöhnlich von der Orgel gestaltet wird. Diese war im Krieg zerstört worden.

In diesem Chor musizierte Hans Gerd Hohoff mit anderen Sassendorfer Freunden. So konnte er bei der Gründung des Bad Sassendorfer Posaunenchores auf zwei ausgebildete Bläser zurückgreifen: Jürgen Gudenoge (genannt: Tabak) mit Trompete und Bodo Oesterhaus mit Helikon und Tuba. Die neu ausgebildeten Bläser der ersten Stunde waren Horst Mardeck (Tenorhorn), Rolf Obermann (Trompete) und Helmut Mey (Trompete). Durch intensive Schulung schaffte es der Chor unter der Leitung von H. G. Hohoff, am Heiligabend des Gründungsjahres eine lange Tradition zu beginnen, die bis heute anhält. Der Posaunenchor ist seit dem für viele Gottesdienste ein fest eingeplanter Bestandteil geworden.

Im Laufe der Jahre wuchs der Posaunenchor zu einer Größe von rund 20 ausgebildeten Bläsern. Die Nachwuchs-Ausbildung war zunächst den Chorleitern vorbehalten, später übernahmen diese Aufgabe geeignete ausgebildete Mitbläser wie Erhard Mey. Unter seiner Anleitung erlernten in den Jahren 1962 und 1963 Manfred Peslak (Trompete), Kurt Engelkemeier (Flügelhorn), Friedrich Wilhelm Brüninghaus (Tuba), Herbert Kipp (Tenorhorn) das Musizieren. Um 1969/70 haben Reiner Tigges (Posaune), Manfred Peslak (Trompete), Klaus-Dieter Gerlach (Trompete) und Herbert Kipp (Tenorhorn) die Ausbildung übernommen. Zu einem späteren Zeitpunkt bildete noch Hans-Gerd Hohoff jun. weitere Bläser aus.

Höhepunkte zu dieser Zeit waren gemeinsame Auftritte mit dem Kirchenchor in zahlreichen Gottesdiensten.

Nicht vergessen sind die Posaunentage in Herford, zu denen wir mit Fahrrädern fuhren. Auch denken die Bläser an das Musizieren mit 800 Bläsern in der Dr.-Oetker-Halle in Bielefeld.

 

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Schauen Sie einfach mal herein! Hören Sie zu oder bringen Sie Ihr Instrument gleich mit.